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Januar 21 – und die Zeit der Sprachlosigkeit davor -TEIL 1

Mein letzter Blogeintrag war im April 2020 und damals hatte ich den Eindruck, dass COVID der Welt und unserem Planeten vielleicht ganz gut tut.

Da wurden einfach mal ein paar Viren aktiv , ängstigten uns durch Ihre Ansteckungsgefahr und brachten im letzten Frühjahr erst einmal,alles fast zum Stillstand.

Alle , glaube ich hofften wir, das das ganze Szenario im Sommer des selben Jahres, sein Ende genommen haben wird. Als ich mir klar wurde, dass dies eine Illusion sein wird, trat in mir eine Art Sprachlosigkeit ein. vermutlich war ich deshalb nicht mehr in der Lage etwas zu schreiben.

Im Sommer hatte man tatsächlich für eine kurze Zeit den Eindruck, wir könnten mit diesem Virus einigermaßen in einer Koexistenz leben. Wir müssten nur vernünftig sein , unser Hygienebewusstsein schärfen, unsere AHA-Regeln einhalten ( vermutlich wird niemand in diesem Leben jemals wieder vergessen, was AHA bedeutet, denn wir lesen es an jeder Ecke, an jeder Ladentür und manchmal sogar an den Befestigungssystemen von Straßenlampen und Ampeln) Für eine kurze Zeit sogar wurden wieder Läden, Schulen und Kitas geöffnet. Es kam zur Öffnung von Wirtschaft und Bildungseinrichtung.

Ich war sogar so mutig, dass ich mich mal wieder in ein Freibad wagte.

Die Freibaderfahrung unter COVID -Bedingungen

Es war nur von kurzer Dauer, mein Aufenthalt im Freibad- wer will denn schon in einer vorgegebenen Reihe schwimmen und nicht überholen dürfen.-

Selbst die Gastronomie durfte wieder öffnen, was ich persönlich sehr genossen habe. und ja ich war erstaunt, in diesem Bereich und vermutlich auch in vielen anderen Bereichen, wurden tolle Hygienekonzepte erarbeitet und umgesetzt. Um so trauriger war es dann, dass gerade dort wieder geschlossen wurde.

Ehrlich gesagt,weiß ich nicht, wovor Politik und Gesellschaft mehr Angst hatte. War es die Angst vor einer echten Wirtschaftskrise oder war es die Angst vor den Querdenkern, Leugnern und Verschwörungstheoretikern, dass der Versuch unternommen wurde, im Sommer in ein normales Leben zurückzukehren.

War es nicht schon fast eine voraussehbare Folge der Öffnung,dass die Infektionszahlen im Herbst wieder hochgehen mussten. Komischerweise wurden in dieser Zeit immer mehr Stimmen laut, die sich gegen alle Maßnahmen zur Einschränkung der Pandemie aussprachen.

Nun ich zähle mich zu der Spezies Mensch, die akzeptiert, dass sie nicht allwissend ist. Und ja ich zähle mich auch zu der Spezies, die der Wissenschaft vertraut. Keines Weges ist es so, dass ich alles was man mir unter „die Nase reibt“ hinnehme, auch ich hinterfrage vieles und wundere mich über so manche Entscheidung und Maßnahme, die von oben herab entschieden wird. Nicht immer ist mir die Logik klar gewesen und bis heute hege ich an so mancher Entscheidung meine Zweifel. Tatsache aber ist, dass ich die Komplexität der Gesamtsituation nicht überschaue, auch wenn ich mich in medizinischen Dingen einigermaßen auskenne, so würde ich niemals behaupten, dass ich in der Lage wäre, eine korrekte Situationseinschätzung hinsichtlich der Pandemie abzugeben. Dafür gibt es Mediziner , Virologen, Forscher, Naturwissenschaftler, Statistiker. Es gibt sie tatsächlich , die Experten die sich seit vielen Jahren mit solchen Themen befassen, Und genau denen traue ich zu, dass Sie eine sinnvolle Vorgehensweise erarbeiten können und unsere Politiker nach bestem Wissen und Gewissen beraten.

Sie waren es, die schon im Frühjahr gesagt haben, dass der kommende Herbst und Winter für uns eine Herausforderung wird. Leider -und das meine ich ernst, gab es zu viele Menschen, die glaubten alles besser zu wissen, als die Fachexperten. Leider gab es , meiner Ansicht nach zu viele Menschen, die hinter jeder Entscheidung die große Verschwörung witterten .Es gab zu viele Menschen, die mit den Begriffen Freiheit Verantwortung , Respekt und Achtung (auch vor unserer Demokratie) nicht umgehen konnten und auch noch immer nicht können.

Ich gebe reumütig zu, dass ich selbst im Frühjahr letzten Jahres, als der erste Lockdown beschlossen wurde, die ganze Situation als Hysterie bewertete. Heute schäme ich mich dafür, denn mir war damals das Ausmaß des Ansteckungsrisikos tatsächlich nicht klar. Zwischenzeitlich haben wir Winter und vielleicht hat uns im Frühjahr die erste Welle nicht so hart getroffen, wie es in vielen anderen Ländern der Fall war. Doch heute sieht es anders aus. Wer immer noch leugnet, dass wir uns in einer Pandemie befinden, wer immer noch die Augen verschließt vor der tödlichen Gefahr des Virus, der sollte einen Tag auf einer Intensivstation verbringen um zu sehen, was dort geschieht.

NEIN, natürlich werden wir nicht alle sterben, aber vielleicht können wir, durch unser Verhalten wenigstens versuchen, dass wir die Krankenhäuser und Intensivstationen entlasten. Vielleicht können wir ,über unsere menschlichen Vernunft es doch schaffen, die Infektionszahlen runter zu bekommen, dass wenigstens, für die wirklich erkrankten Menschen ( nicht nur die COVID-Infinzierten) Betreuungskapazitäten ausreichen. Ist das nicht das Mindeste , was wir an Verantwortung übernehmen sollten?

Das bedeutet aber, dass wir alle an einem Strang ziehen müssen. Natürlich schützen wir die Risikogruppen mit den vorgegebenen Maßnahmen und natürlich ärgere ich mich grün und blau, wenn eben und gerade auch ein Mensch, der zur Risikogruppe zählt beim Einkaufen, mir fast in den Einkaufswagen sitzt, oder sich an mir vorbeidrängt und dabei seine Atemmaske unter der Nase trägt.

Und während ich versuche nicht zu platzen vor Wut, muß ich mir wohl klar werden, dass es immer Menschen geben wird, die anders denken, die anders fühlen. Ja, ich weiß- Toleranz und Meinungsfreiheit ist hier gefragt, auch bei mir und in mir drin.

Die Meinungsfreiheit gilt aber auch für mich, und deshalb sage ich laut:

Die Freiheit eines jeden Einzelnen endet da, wo das Wohl eines Anderen gefährdet wird. PUNKT!!!

Fortsetzung folgt….

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Spaziergang

Manchmal… wenn die Erkenntnis des Selbst einen absolut schockiert… und Du unbewußt das schreckliche, schmerzende Bild Deiner selbst, wütend auf den Tisch wirfst…

Und wenn dann einer kommt und Dir seine Sicht , seine Perspektive des Bildes zeigt,

kann das heilsame Wunder wirken.

ES IST NICHTS WIE ES AUF DEN ERSTEN BLICK SCHEINT…

Den Perspektivenwechsel sich selbst zu erlauben, das braucht Zeit und Ruhe… am Besten in der Natur

Auf dem Weg 1
Auf dem Weg 2
Stein oder Herz?
Moos , Gras oder Regen?
26.9.19 Bad Steben
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Frau Stroebele

Für alle die Frau Stroebele noch nicht kennen. Frau Stroebele ist zwei Jahre alt und somit eine erwachsene Englisch- Kurzhaar- Katze. Zwischenzeitlich hat sie zwei mal Babys gehabt, sie groß gezogen und gegen Ende – den Auszug der Teenager forciert… ja sie hatte genug… immerhin hatte sie ja auch noch zeitweise die Babys Ihrer Mutter an der“Backe“ . Kaum waren die Kleinen flügge, ging sie offensichtlich dem nach was sie länger vermisste…

Es ist Sommer … und was tut eine Katze im Sommer? Streunen, Jagen, Kater daten, am besten über Tage und Nächte hinweg. Über die Sorgenfabrik in den Köpfen Ihrer Menschen machen die sich keine Gedanken. Warum auch? Sie Leben im Moment, ein „Vorher und ein Nachher“ kennen die nicht wirklich. Somit stellen Sie die rein menschlichen Fragen wie – ist etwas passiert oder könnte etwas passieren nicht???

NICHT.

Beneidenswert oder?

Vielleicht ist das der Grund, warum Katzen uns so gut tun. Sie essen wenn sie Hunger haben,sie jagen wenn es was zu jagen gibt, sie lieben wenn Sie Lust drauf haben …naja manchmal müssen die einfach…egal ob Liebe oder nicht…

Liebe – so ein Quatsch … wird überbewertet von Menschen…

Frau Streobele geht ausschließlich ihren Trieben nach… Wenn Sie will -genießt sie, wenn nicht – kämpft sie dagegen oder sie läßt den Kater gewähren, damit sie danach wieder in Ruhe Mäuse jagen kann.

Oh bin einwenig vom Thema abgekommen … sorry…

Also Jagen, Fressen,Schlafen das sind Lieblingsbeschäftigungen von Frau Stroebele.

Im ersten Sommer, als ihre Kinder unter Dach und Fach gebracht wurden, stellte sie ihre Menschen auf die Probe. 10 Tage war sie unterwegs und hatte uns Menschen völlig aus dem Blick verloren. Na klar!!! Draußen brummte das Leben und sie wollte Teil davon sein.

Täglich lief ich , ihren Namen rufend, Kilometer weit, um sie zu suchen. Wisst ihr wie bescheuert man sich vor kommt, wenn man über die Felder der Härten wandert und ständig nach einer FRAU STROEBELE schreit? 🙈

Nach zehn Tagen saß sie auf einem der Felder und kam auf mich zu gerannt… „ Wieder da… Guck…“ schien sie zu sagen und wanderte mit mir nachhause.

Ich hab geweint vor Glück…

Seither bin ich relativ entspannt, wenn Frau Stroebele ein paar Tage weg ist und nicht heim kommt. Ich informiere jetzt nicht mehr gleich Tasso und gebe eine Suchanzeige auf.

Allerdings …Diese Möglichkeit unsere Tiere bei Tasso melden zu können , sofern sie registriert sind, finde ich klasse!!!

By the way… es wird mal wieder Zeit für eine Spende dort hin..,fällt mir gerade ein!!!

Und wieder befinde ich mich fern ab vom Thema… ppffff…

Frau Stroebele war nun mal wieder 6 Tage weg . Hagel , Sturm, Unwetter nichts hielt sie davon ab, Ihre absolute Freiheit zu genießen. Natürlich begann ich mich wieder zu sorgen, schnürte nach der Arbeit die Schuh und wieder klang es immer wieder über die Felder…“Frau Strooooeeeehhhooeebeerlleeee“.

Nichts!!!

Doch gestern morgen , als ich von der Arbeit kam und ich gerade die Haustür öffnete, hörte ich ein wundervolles Stimmchen rufen… es war kein ordentliches klangvolles „Miiiaooooowwww“… eher so ein kurzes , sich sekündlich wiederholendes „‚MAU!!! Ganz Stroebele- like!!!

Was war ich wieder glücklich, dass sie wieder da war… Tür auf … hopphopp …Treppe rauf und direkt in die Küche…“Mau-Mau-Mau-Mau….“

Oioioi, was für einen Riesen-Hunger brachte sie mit… drei Päckchen „Geflügel in Soße“ waren fällig.Offensichtlich war das Jagdergebnis nicht so berauschend lecker und sättigend. Danach …ab aufs Sofa

Mehrere Stunden am Stück musste sie sich erholen und dann … die Nacht war angebrochen als die ein unglaubliches Kuschelbedürfnis überfiel.

Es dauerte nicht lange, bis sie mich in meinem Bett beehrte, mich weckte und mir unmissverständlich klar machte, dass sie jetzt in meinem Arm liegend, gekuschelt werden will.. und somit war meine Nacht dann „gelaufen“.

Wie sollte man diesem Kätzchen das Bedürfnis zu kuscheln verweigern…

Der Preis den sie dafür bezahlt…

Ein tiefes lautes Schnurren und Schnarchen… an Schlafen war nicht mehr zu denken❤️

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Impression of Butterfly

Eines Tages
Werden Sie
Verschwunden SEIN

Die nächsten Generationen wissen von diesen schönen Tieren vermutlich nur noch,weil es
Bilder gibt – sofern es die dann überhaupt noch gibt…

Müßen wir wirklich ALLES und am Ende uns SELBST zerstören???
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Wer ich bin?

-Mein Lehrer ist der Fluss des Lebens
-Mein Coach ist, wer ein Stück mit mir darin schwimmt-
-Manchmal bin ich Freigeist, der aber um seine Begrenztheit weiß-
-Toleranz ist in meiner Seele verankert
und doch macht mich so manches da draußen unglaublich wütend-
-Ich strebe nach Perfektionismus und weiß doch um mein stetiges Scheitern-

Meine Leidenschaft ist es mich einzusetzen für alles was lebt , an Wasser und Land.

Hilfreich bin ich gerne, wo man Mich ernsthaft auch braucht.

Seh mich selbst begleitend , weniger als Lehrerin auf gemeinsamen Wegen.

Ich Liebe das Leben mit allem, was es an Geheimnissen in sich birgt.

Und oft bin ich müde und erschöpft von der Schnelllebigkeit und der Lautstärke in unserem Alltag

Dann nehme ich mir einen Moment, um zu atmen und wahrzunehmen was in diesem Moment in mir ist…und zu atmen …und wahrzunehmen was um mich ist…
Nicht selten höre ich dann den Wind eine Geschichte mir flüstern oder das Wasser ein Lied mir singen, während eines einzigen Flügelschlags eines Zitronenfalters.

We are Family

Mutter und Kind

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Be Happy

Gerade habe ich Ferien , Ferien vom Schulalltag, denn ich arbeite als Lehrerin fürPflegeberufe an einer öffentlichen Schule.

Also ganz konkret bin ich damit beschäftigt, Altenpfleger und Altenpflegerinnen auszubilden . Das ist ein Job , der mich oft glücklich  macht. Manchmal aber habe ich auch das Gefühl, als kleines Zahnrädchen in einem großen seltsamen System, nichts bewirken zu können.

Früher empfand ich meinen Job der Gesundheits-und KrankenpflegeriÄn als Berufung, auch das hat mich im Großen und Ganzen sehr glücklich gemacht, obwohl ich dort ebenfalls immer wieder das Gefühl hatte mich aufzureiben.

Und heute Abend sitze ich zuhause , neben meiner schwangeren kleinen Katze und frage mich….. was ist Glück??


Ist diese kleine Frau Stroebele. ( so heißt unsere Katze) in Ihrem schwangeren Zustand glücklich?

Ich für mich kann gerade sagen, dass mich das leichte Schnarchen dieses Kätzchen äußerst beruhigt und mich auf gewisse Weise wirklich glücklich macht. Und das obgleich ich nie so ein „Ding“ haben wollte. Naja… erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…

Wenn ich nun also schon mal in so einer entspannten Situation bin, in der ich meinen grauen Zellen mal freien Lauf lassen kann, dann nutze ich die Gunst der Stunde und stelle die große Frage:

WAS IST GLÜCK?

Im Internet mal „Tante Google“ gefragt, werde ich fast erschlagen von Informationen.

Ich glaube, ich mache mir erst mal lieber selbst Gedanken – der Meinungen da draußen gibt es eh schon so viele

-Was ist Glück?- genau diese Frage habe ich in meinem Unterricht gestellt. Plötzlich wurde ich von einem Ansturm von Begriffen fast erschlagen:

Eigentum, Zuhause, Reichtum, Erfolg und und und…. das ging eine ganze Zeit lang so, bis das Whiteboard überfüllt war mit Begriffen.  Soviele Begriffe … und alle führen bestimmt zu einem Quentchen Glück. Aber sind all diese Begriffe sinnvoll um daraus eine Art Definition ableiten zu können?

Ich bin skeptisch… vorallem darüber, ob all diese Begriffe eine Antwort auf die Frage darstellen.

Was ist denn mit all den Menschen, die erfolgreich, wohlhabend sind und ein Dach über dem Kopf haben, und sich dennoch nicht glücklich fühlen.-Vielleicht sogar schon seit Jahren wegen depressiver Verstimmungen und Mangel an Selbstbewusstsein in psychologischer Behandlung sind.

Demnach muss es noch etwas anderes geben, was uns helfen kann glücklich zu sein.

Mir fällt gerade Aaron Antonowski ein, der das sogenannte salutogenetische Konzept erstellt hat.

http://members.aon.at/spicolin/Gesundheitspraxis/Info/sld003.htm – Stand 13.4.17 , 20.00 Uhr

In einem Teil des Konzeptes wird von Ressourcen gesprochen, die es uns ermöglichen, uns an bestimmte Situationen anzupassen, oder aber  Ressourcen, die dazu dienen, Situationen bewältigen zu können.

Wenn wir solche Ressourcen im Laufe unseres Lebens erlernen konnten, werden wir vermutlich auch auf diese Ressoucen zurückgreifen können um Herausforderungen erfolgreich zu bestehen.

In Folge kann dann eventuell ein gesteigertes Selbstbewusstsein, innere Stärke und ein gewisser Lebensoptimismus entwickelt werden.  Logisch oder?

Mit dieser Ressourcenverfügbarkeit und der Fähigkeit diese auch adäquat einsetzen zu können, sind wir glaube ich gut gerüstet um dem Glück näher kommen zu können.

Viele Worte sind geschrieben , doch letztendlich wissen wir immer noch nicht was Glück ist.

Ich bin keine Wissenschaftlerin und doch will ich einen Versuch wagen, das Glück zu definieren.

Glück ist ein emotionaler Zustand von Zufriedenheit, Freude , beruhend auf dem Wissen, dass wir selbst festlegen, ob das was uns im Leben begegnet, wir als Glück oder Unglück bezeichnen.

Je positiver unsere innere Haltung, desto glücklichere Menschen sind wir….egal wie schwierig eine Situation zu bewältigen ist.

Die Glücksforschung hat herausgefunden, dass es einen Zusammenhang zwischen Glücklich sein und der Funktion des Immunsystems gibt.  http://www.spektrum.de/thema/gluecksforschung/1166323-Stand 13.4.17, 20.05 Uhr

Vermutlich  ist dies mit ein Grund weshalb Menschen , deren Leben zu viel Stress und zu wenig Ausgleich bietet, häufiger erkranken, als entspannte und glückliche Menschen. Ich will damit nicht sagen, dass jeder Mensch der viel arbeitet gleichzeitig unglücklich ist. Ich stelle mir vor, dass ein Mensch der etwas leidenschaftlich gerne tut und dabei glücklich ist, durchaus  ein starkes Immunsystem haben wird.


Foto von ©k.schweizer:Idylle am Kloster Kirchberg, Sulz am Neckar

Mich jedenfalls macht es außer ordentlich glücklich, an einem schönen Fleckchen Erde zu wohnen, in Ruhe und auf dem Land, trotzdem ein Städtchen in der Nähe um meine Kulturbedürfnisse stillen zu können. Es macht mich glücklich meine mir liebsten Menschen in erreichbarer Nähe zu haben bzw. wenigstens aber Kontakt pflegen zu können. Ich bin froh einen Job zu haben, mit dem ich mich finanziell über Wasser halten kann und v allem ,dass ich diesen Job gerne machen kann .

Ferner hilft mir das Motto … Aufs Schnäuzchen gefallen….? ….Aufstehen, Krönchen zurecht rücken und weitergehen….auch mit Tiefschlägen umgehen zu können.

Leider war das nicht immer so, doch gut ist es, dass man egal wie alt man ist, nie aufhört zu lernen.
In diesem Sinne

BE HAPPY
Eure Katharina

…Und gleich ist der Sommer vorbei…war er denn schon da? Teil 2

Ach Du meine Güte, es ist August und mein letzter Eintrag ist von Januar. Immer noch haben wir mit COVID und allen Anverwandten zu tun. 58% der Bevölkerung in BW ist scheinbar vollständig geimpft, wenn man den Medien glauben mag. Und schon spricht man von der 4. Welle und dass eine Auffrischimpfung kommen soll…Naja, das war ja abzusehen, wenn man Aktionen der Regierung und Reaktionen der Bevölkerung und umgekehrt, beobachtet. Was aber ist mit all jenen in Ländern, die noch nicht einmal ein Impfangebot bekommen konnten, weil dort ( aus welchen Gründen auch immer) immer noch nicht ausreichend Impfstoffe zur Verfügung stehen, und deren Gesundheitssystem nicht so gut ausgestattet ist wie unseres? Wer trägt hier Verantwortung?

Neben COVID sind noch weitere Katastrophen entstanden. Flutkatastrophen, Überschwemmungen und daraus resultierend ganz viel Not, die so einfach nicht mehr zu bewältigen ist. Und das nicht in einem fernen Land, sondern direkt vor unserer Haustür. Jetzt können wir nicht mehr weg schauen und uns weiter in einer Schein- Sicherheit wiegen. Klimawandel ist das Stichwort… seit Jahren wird darüber gesprochen, doch spürbare Veränderungen lassen auf sich warten.

„Der Krug geht eben so lange zum Brunnen bis er bricht“. Der „Krug“, so mancher Staudamm und so manche Brücke ist nun gebrochen und damit ist auch so manche Existenz zerbrochen. Wer trägt hierfür die Verantwortung?

Sind es die , die „Fridays for Future„ verspottet haben? Sind es die, die immer noch mit Verbrennungsmotoren umher fahren (so auch ich)? Sind es die Lobbyisten? Oder sind es die selben Leugner und Verdränger, die auch COVID als Gefahr nicht anerkennen wollen?

Und was passiert da aktuell in Kabul? Warum ist die Bundeswehr und andere Millitärs abgezogen aus Afghanistan, wohlwissend dass die Taliban genau darauf warten. Hatten wir denn überhaupt das Recht uns einzumischen? Wenn Ja, warum haben so viele Jahre Unterstützung nicht dazu gedient, dass die Menschen sich selbst schützen können?Warum konnten keine haltbaren demokratischen Strukturen aufgebaut werden? Wer trägt hier die Verantwortung für das was jetzt geschieht und für die Auswirkungen in den folgenden Monaten und Jahren?

Es sind so viele Fragen ,die mein Kleingeist produziert und doch nicht fähig ist die Komplexität zu erfassen, korrekt zu interpretieren und Antworten zu finden.

Bald soll gewählt werden und ich versuche Politiker und Politikerinnen zu finden, die meine Fragen beantworten. Was ich finde ist nicht hilfreich …ich finde nirgendwo Antworten, vielmehr höre ich Ausreden. Ein „sich frei Reden „ von Verantwortung- Ich weiß was ich nicht will, aber mir ist nicht klar, wen ich wählen kann, damit unsere demokratische Ordnung erhalten bleibt und gleichsam unsere Marktwirtschaft nicht das Geld, sondern den Menschen ( in seiner Vielfalt) in den Mittelpunkt stellt.

Und weil mich das alles unaufhörlich verwirrt, suche ich nach Ruhe- nicht nach Zerstreuung ….sondern nach Ruhe. Ich möchte diesem ewigen Geplapper an allen Orten entfliehen und wo kann ich das besser als in der Natur. Ich glaube fest daran, dass ich in der Ruhe und in der Natur Antworten finden kann.

Des Menschen Wort verwirrt mich immer mehr, deshalb…komm mit , ich zeige Dir wo Du mich ( UND VIELLEICHT AUCH DICH finden kannst…

Am Fuß der schwäbischen Alb August 21©️dolphinseye
©️dolphinseye
©️dolphinseye
©️dolphinseye
Wacholdehöhe Albstadt ©️dolphinseye August 21
Regenbogen in den Mössinger Obststreuwiesen©️dolphinseye
Mit dem Ebike durch Obststreuwiesen Mössingen©️dolphineseye August 21

„Xondheit“ oder die Unfähigkeit mit Freiheit umzugehen.

In den Zeiten der Kontaktbeschränkungen wegen einem Virus namens Corona, werden allmählich Stimmen der Unzufriedenheit laut.

Es gibt Menschen, die eine Mundschutzpflicht für überzogen halten, während ich immer noch Menschen sehe,die ungeschützt n den freien Raum husten und niesen

Ängste um unsere Freiheitsrechte, Ängste um unseren Wohlstand machen sich breit. Millionen- nein-Milliarden- schwere Hilfen werden auf den Weg gebracht ,um ein wirtschaftliches Desaster zu verhindern .

Das Risiko einer Inflation steht im gesellschaftlichen Raum.

Während wir uns in unseren Ängsten baden, „fallen Blaumeisen tot vom Himmel“- erkrankt an einer bakteriellen Lungeninfektion. Davon hören wir in den Nachrichten kaum etwas.

Während eines Sonntagspazierganges entdecke ich haufenweise Schädlinge an Hecken und anderen Pflanzen. Seit fast 6 Wochen gab es keinen Tropfen Regen und der Boden reißt , im April schon auf , als wäre der Hochsommer schon im vollen Gange.

All das kann unsere Ängste noch mehr schüren, findet man nicht irgendwann den Punkt,um Sich von diesen äußeren Dramen abzugrenzen , werden wir uns verlieren in Angst und Panik.

Unsere Regierung hat erste wirtschaftliche Lockerungen ermöglicht. Auch Schulen und Kitas werden Schritt für Schritt wieder geöffnet. Das ist gut…. vermutlich…

Wir leben in einem demokratischen Land, das uns viele Freiheiten und Möglichkeiten bietet uns zu entfalten und unser Leben zu gestalten. Genau das wird uns in diesen Zeiten der Beschränkungen dieser Freiheiten besonders bewusst. Täglich frage ich mich, ob wir Menschen intellektuell überhaupt in der Lage sind mit Freiheit sinnvoll umzugehen. Freiheit leben ohne Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen, ist in meinen Augen gar nicht möglich. Freiheit zu leben ohne Verantwortung zu übernehmen bedeutet Zerstörung. Vielleicht ist es das , was Covid 19 und bewusst machen will.

Was draußen wahr zu nehmen ist, ist eine zunehmende Gleichgültigkeit, gegenüber den, trotz allem vorherrschenden Gefahren.

Vielleicht sind Diese tatsächlich nicht wirklich schlimmer, als all die Infektionsgefahren der letzten Jahre… trotzdem sehen wir weltweit , dass die Auswirkungen der Infektion Covid 19 , schlimmer sind – als all die Auswirkungen von Infektionen , in den Jahren zuvor.

Ich glaube nicht , dass wir diesen Infektionen Einhalt gebieten können- wenn wir nicht umdenken.

Ich glaube nicht, dass wir emotional Ruhe finden, wenn wir weiterhin leugnen, dass wir dabei sind uns selbst zu ruinieren.

In meinen Augen gibt es nur eine Lösung:

Stärkung unserer Resilienzfaktoren.

Stärkung unserer positiven inneren Haltung gegen über Mensch und Umwelt

Stärkung unseres Selbstbewusstseins durch Bildung

Stärkung unseres Immunsystems durch Senkung der Distressfaktoren. Dazu gehören Pflege von angemessenen, wohltuenden Kontakten,gutes und gesundes Essen unter Berücksichtigung von Qualität . Bewegung an der frischen Luft. Sinnvolle Balance zwischen Anspannung und Entspannung

Resilienz entwickeln bedeutet- emotionale Widerstandskraft zu entwickeln um schwierige Aufgaben und Herausforderungen des Lebens gut überstehen zu können.

Covid 19 gibt uns die Möglichkeit dies zu erlernen.

Xondheit💪👍

Die Welt beginnt ruhig zu werden

Es ist soweit…,,

Ich stellte mir schon oft die Frage, wie lange wir uns noch soooo sicher fühlen… uns in dem Gefühl unverletzbar zu sein, einrichten.

Ein Trugschluss- jetzt ist der Beweis dafür da und er heißt Corona.

Wir können überall hin reisen, auf unseren Tischen liegen die exotischsten Früchte, wir reisen in Windeseile von A nach B und nutzen jede frei Minute um vor uns selbst davon zu laufen. Wir häufen Vermögen an und fühlen uns mächtig und stark- wir belächeln die, die am Reichtum der Welt nicht Teil haben und behaupten, dass es ihnen wohl an Bildung und Know-How fehlt.

Wir strotzen vor Überheblichkeit und verschließen die Augen vor der Tatsache, dass unsere „ heile Welt“ nur existiert weil andere dafür „ bluten“.

Und plötzlich trifft uns ein Virus genau an diesem Punkt des vermeintlichen Sicherheitsgefühls.

Und es zeigt sich deutlich wie klein wir plötzlich sind, wir haben keine Waffen,keine Strategien gegen das was gerade passiert.

Viele von uns besitzen noch nicht mal die kognitive Kompetenz und das Verantwortungsgefühl für sich selbst und andere um sich entsprechend zu verhalten.

Sie halten sich an keine Regeln. An keine Maßgaben die uns helfen sollen unsere Gesellschaft nicht in den Abgrund zu manövrieren. Wir übernehmen keine Verantwortung für das was uns zur Verfügung steht und für das was uns geschenkt wurde.An dieser Stelle zeigt sich wie intelligent die „Krone der Schöpfung“ doch ist.

Nur einzelne Lichtblicke am Horizont machen Hoffnung. Menschen die sich zusammen tun , vor allem auf virtuellen Plattformen um Hilfen für Bedürftige zu organisieren. Politiker aber auch Forscher und Ärzte suchen händeringend nach Lösungen,bevor alles zerbricht. Die Zeit rennt der Forschung davon,während viel zu viele Menschen erkranken und sterben.

Viele von uns verfallen in Panik und in der Panik werden Sie zu Egoisten. Hamstern das, was ihnen vermeintlich das Überleben sichert im Unverstand, während echten Bedürftigen oder denen, die an vorderster Front gegen das Virus kämpfen,Schutzmaterial und Hilfsmittel fehlen, um selbst zu gesunden oder gesund zu bleiben.

Wer sind wir? Wo sind unsere Werte,? Wo ist unser humanistisches Denken und Fühlen? Wo ist unser Sozialgefühl geblieben?

Was ist der Mensch wert?Was bist Du wert? Was ist Dir ein Menschenleben wert in dieser Gesellschaft?

Eine Packung Klopapier, einen Mundschutz, eine kurze Zeit der sozialen Distanzierung, Verzicht auf Parties und Luxus. Bist Du bereit diesen Preis, zum Wohl eines einzelnen Menschen, aber auch DEINER Gesellschaft zu bezahlen?

Es gibt Menschen die selbstlos , ohne drüber nach zu denken diesen Preis bezahlen. Pflegekräfte,Ärzte, und viele mehr. Es sind häufig die , die in unserer Gesellschaft am wenigsten Achtung und Wertschätzung entgegen gebracht wird. Sie sind heute die Stützen unserer Gesellschaft.

Ob wir uns daran erinnern , wenn diese Gesellschafts-bzw- Weltkrise überstanden ist?

Wird diese Erfahrung uns zum Umdenken bewegen?

Bei allem Drama dieser Corona-Entwicklung erkenn ich eine kleine Chance, dass wir begreifen, dass wir -Wie Häuptling Seatle sagte- Geld nicht essen können –

und ich will weiter gehen und behaupten, dass uns nur das Gefühl von Respekt, Liebe und Verantwortung für das Leben, retten kann. Das einzige was uns vielleicht noch helfen kann ist das Bewusstsein, dass wir einander brauchen um Leben zu können. Wir werden dieses Leben nur weiter gestalten können, wenn wir demütig unsere eigenen Schwächen erkennen und mit ihnen umgehen lernen.

Lasst uns vernünftig sein, unser Hirn benutzen und so handeln , daß wir morgen früh in den Spiegel schauen können ohne uns zu schämen

In diesem Sinne

Bleibt gesund

Eure Dolphineseye

Hexe fehlt seit 6 Tagen. Bitte alle in der Umgebung Stockach und Gomaringen mal Keller und Scheunen checken… wir vermissen sie sehr!!!!

Sie ist wieder zuhause …❤️❤️❤️

Sie ist wieder da🙏🏻❤️🙏🏻❤️
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Partielle Mondfinsternis

Jeden Tag sollst Du Dir ein Highlight gönnen. Heute hat die Natur selbst, mir eines zum Geschenk gemacht.

Der volle Mond gegen 20.30h
Am 16.07.2019
fotografiert von ©️dolphinseye
Die Erde legt sich über den Mond gegen 22.25h ff
©️dolphinseye
Die Erde legt sich über den Mond 2
Kontrast verstärkt
©️dolphinseye
Der Schatten der Erde nimmt zu 3
©️dolphinseye
Partielle Mondfinsternis mit Blitzeinsatz 4
22.45h
©️dolphinseye

Anleitung zur Ent-Spannung

Das Leben ist spannend, egal um welches Leben es sich handelt.

Morgens erwachst Du, fühlst Dich wie von einem LKW überrollt und fragst Dich… was nur war das denn gestern???

Tausend Momente und Situationen in denen Du Dinge getan hast,die nicht auf Deinem Plan standen…

War da überhaupt ein Plan?

Wozu sollte ich einen Plan haben? Es sind Ferien – ich muss gar nichts planen.

Falsch- genau da liegt der Hase im Graben oder im Pfeffer.. oder was weiß ich … soll er doch liegen wo er will… mir doch egal!

Ich hab Ferien!!!

Und warum fühl ich mich dann, wie vom LKW überrollt?

Der Mensch handelt nach inneren Mustern, die er als Kind schon gelernt hat oder anerzogen bekam.

Manchmal handelt es sich um Verrmeidungstrategien, manchmal gestalten wir Situationen und manövrieren uns genau da , ganz tief hinein bis uns das Wasser zum Hals steht… oder dar darüber hinaus . Wir „japsen“ und ringen nach Luft.

Notfallhandlungen und Kriseninterventionen sind angesagt.

Das Bild vom LKW ist nicht mehr,als ein Hinweis unseres Körpers , dass wir geradewegs auf einen Abgrund zu steuern. Wir haben zwei Möglichkeiten zu handeln..

Ignorieren und warten,bis wir „ Staub fressen“ oder das „Lenkrad „ rum zu reißen und zwar jetzt!!!

Ein Griff nach dem letzten Strohhalm , bevor wir dem endgültigen Untergang geweiht sind.

Wohl dem der sich daran festhalten und sich selbst, oder mit Hilfe Anderer retten kann.

Wohl dem der in der Lage ist jetzt, nachdem die instabile Lage stabilisiert ist, die Gesamtsituation zu überdenken, zu reflektieren und daraus zu lernen.

Der wird verstehen warum , der LKW schneller war….

Im besten Falle wird er sogar reflektiv, das Geheimis zu entdecken als Abenteuer hinter dem Geschehenen, annehmen und damit in eine Entwicklung von Selbst-Bewusst-Werdung eintreten.

Ich habe heute morgen eine Methode entwickelt,die uns vermutlich allen helfen kann, uns vor dem unbewussten Schaffen, Gestalten und Funktionieren zu bewahren

Es ist im Prinzip sehr es einfach.. Du startest Deinen Tag in absoluter Ruhe und Entspanntheit. Dafür kannst Du ein eigenes „Hilfsmittel“ nutzen , was allerdings den Nachteil mit sich bringt,dass es der Fürsorge und Verantwortung bedarf. Wenn Du dazu nicht in der Lage oder Dich zur Übernahme dessen nicht bereit fühlst , biete ich Dir folgendes, aktuell noch kostenloses Video an. Du kannst es testen und dann entscheiden ob Du selbst aktiv werden willst oder mein Video nutzen magst. Hilfreich ist es zu Beginn eines Tages und am Ende eines Tages anzuschauen und vor allem anzuhören und dabei einfach zu atmen.

Mache das ein paar Wochen lang und Du wirst eine Veränderung wahrnehmen… davon bin ich felsenfest überzeugt.

Versuche es!!! Und mach die Lautsprecher an👍

https://photos.app.goo.gl/u9BH9YXYXWd9xAoM9